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Auch 2016 ein Höhepunkt: Wasserwacht-Feriencamp auf Rügen

Die Kinder der DRK-Wasserwacht verlebten auch in diesem Jahr eine unbeschwerte Woche an der Ostsee.

Im nächsten Jahr kommen wir wieder, versprachen die Mitglieder der DRK-Wasserwacht bei ihrer Abreise in Thiessow 2015. Gesagt, getan. Auch im Juli dieses Jahres startete ein Bus des Bernburger Unternehmens "Mobil-Reisen" mit 40 Kindern und fünf ehrenamtlichen Betreuern ins Feriencamp auf der Insel Rügen. Und wie in den vergangenen Jahren standen Bus und Fahrer dem Camp die ganze Zeit zur Verfügung. So wurde das vielfältige Programm problemlos gemeistert.

Für die Camp-Teilnehmer das Schönste und Entspannendste allerdings war die freie Zeit am Strand. Hier fühlte sich jeder wohl und konnte seinen Vorlieben und Interessen nachgehen: Schwimmen, Volleyball spielen, Sandburgen bauen, Karten spielen, Gymnastik treiben, Eis essen, im weichen Sand eingraben, faulenzen ... Das Wetter war auf Seiten der Feriencamper.

"Die unterschiedlichen Altersgruppen sind sehr harmonisch miteinander umgegangen", hat Wasserwacht-Leiter Klaus-Ulrich Jahn beobachtet. "Da gab es kein Gegeneinander und keine Abgrenzung."

Spannend und gruselig zugleich wurde es in Ralswiek: "Auf Leben und Tod" hieß die diesjährige Episode der Störtebeker-Festspiele, deren Besuch wieder einen Höhepunkt der Ostseewoche darstellte. Ein weiteres Highlight war die Abendexkursion in die "Zickerschen Berge" und zum Aussichtspunkt Mönchsgut. Der Sonnenuntergang zauberte eine romantische Atmosphäre. Weil man aber auch bei dieser Stimmung sein Wissen erweitern kann, berichtete Wanderführer René Geier über die Fauna dieses Landstrichs und seinen einzigartigen Trockenrasen.

Aber nicht allein für die Sinne, auch für den Magen musste etwas getan werden. Und da jeder, egal ob Kind oder Erwachsener, Süßes und Kräftiges gleichermaßen mag, ging es zur Taschengeldvernichtung nach Zirkow auf Karls Erbeerhof...  und einige Zeit später zur Fischräucherei. Immerhin war man ja an der Küste. Gegen aufkommende Trägheit und überschüssige Kalorien half ein zünftiges Fußballspiel danach.

Es war eine tolle Woche mit vielen schönen Erlebnissen. Ist es deshalb ungewöhnlich, wenn es beim Abschied wieder hieß: Und nächstes Jahr kommen wir wieder?

24. August 2016 12:01 Uhr. Alter: 2 Jahre